KONZERT
der Musikschule der Stadt Innsbruck

KLARINETTENORCHESTER TIROL
kath. Kirche St. Agatha
Sonntag, 2. Mai 2010 um 11 Uhr

Programm / Klarinettenorchester Tirol:

Wolfgang Amadeus Mozart 

Ouverture zur „Zauberflöte“

Georg Friedrich Händel

 Chaconne bearbeitet von E. Del Borgo

Johann Pachelbel

 Kanon in D

Wolfgang Amadeus Mozart

Marsch der Priester aus der „Zauberflöte“

Wolfgang Amadeus Mozart

aus dem Divertimento in B-Dur KV 186 Allegro assai – Andante – Menuetto

Gordon Jacob

Introduction and Rondo

Alexis Cielsa 

aus der Klezmer Suite: Itamar Freilach

PROGRAMM / JUGENDPHILHARMONIE:

Joseph Haydn

Symphonie Nr. 1, D-Dur Presto

Scott Joplin 

Entertainer

.

Song for you

Ignaz Pleyel

Duo D-Dur, für Violine und Viola Allegro

G. F. Händel

Einzug der Königin von Saba

Pietro Mascagni

Intermezzo aus „Cavalleria Rusticana“

Leroy Anderson

Blue Tango

Gustav Holst 

St. Pauls Suite 1. Satz: Presto

Volksmusik 

Polka francaise

KLARINETTENORCHESTER TIROL
ein Ensemble der Musikschule der Stadt Innsbruck
Leitung: Peter Rabl

Das Klarinettenorchester Tirol ist ein Ensemble der Musikschule der Stadt Innsbruck und wurde 1987 von Peter Rabl und dem damaligen Direktor, Prof. Walter Kefer, ins Leben gerufen.
Das Orchester besteht hauptsächlich aus Schülern der verschiedenen Klarinettenklassen der Musikschule, zur Zeit von Martin Zagrajsek, Christian Köll und Peter Rabl, und einigen ehemaligen Schülern der Musikschule, die entweder an höheren Ausbildungsinstituten weiterstudieren oder einfach aus Lust am Musizieren das Klarinettenorchester weiter besuchen.
Das Besondere des Klarinettenorchesters ist sicher der außergewöhnliche Klang durch die Verwendung aller Instrumente der Klarinettenfamilie, von den Kontrabassklarinetten über die Kontra-Alt-Klarinette, die Bassklarinetten, die Bassetthörner, die „normalen“ B-Klarinetten bis zur hohen Es-Klarinette. Dadurch entsteht ein sehr vielfältiger, kurzweiliger Klang, der einer großen Orgel recht nahe kommt.
Das Repertoire umfasst alle Epochen der Musikgeschichte, mit besonderem Schwerpunkt auf Barockmusik (Bach, Händel etc.), die sich ganz besonders für Bearbeitungen eignet, aber auch Musik der Klassik und Romantik und vor allem Originalkompositionen für Klarinettenorchester werden vom Ensemble immer wieder gerne aufgeführt.


JUGENDPHILHARMONIE DER MUSIKSCHULE INNSBRUCK
Leitung: Walter Enko

Auf Anregung von Dir. MMag. Dr. Wolfram Rosenberger wurde im Jahre 2005 die Jugendphilharmonie gegründet. Sie steht unter der Leitung von Walter Enko, der seine langjährige Erfahrung als erster Geiger im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck mit großer Freude in seine pädagogische Tätigkeit an der Musikschule Innsbruck einfließen lässt. In ihrer Besetzung und in puncto Ausbildungsstand ist sie als Streichorchester der Mittel- und Oberstufe konzipiert. Sein Debüt feierte das Streichorchester bei der Preisverleihung von Prima la Musica im März 2006 im Großen Stadtsaal in Innsbruck. In weiterer Folge konzertierte das Ensemble beim Europäischen Forum Alpbach, im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen sowie in der Dogana Innsbruck.
Gemeinsame Konzerte mit dem Tiroler Symphonieorchester: Die alljährliche Mitwirkung bei den Vor- und Hauptkonzerten des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck waren die bisherigen Höhepunkte dieses Ensembles der Musikschule. Im Dezember 2006 spielte die Jugendphilharmonie Innsbruck mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck ein Vorkonzert. Mit Prof. Dietfried Bernet am Dirigentenpult kamen der 1. Satz aus dem Violinkonzert G-Dur KV 216 von Wolfgang Amadeus Mozart (Solistin: Denise Ho) und der „Einzug der Königin von Saba“ von Georg Friedrich Händel zur Aufführung. Unter dem Dirigenten Sascha Goetzel gestaltete im Mai 2008 die Jugendphilharmonie mit dem 1. Satz aus der Serenade für Streichorchester C-Dur, op. 48 von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky sogar das Hauptkonzert mit. Das letzte Großereignis mit dem Tiroler Symphonieorchester und der Jugendphilharmonie fand im Mai 2009 statt. Auf dem Programm stand das Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll op. 35 (2., 3. und 4. Satz) von Dimitri Schostakowitsch. Dirigent war Simon Gaudenz, die Solisten waren Alexander und Maximilian Pattiss (Klavier) und Daniel Steixner (Trompete).


Was ist los ?
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